Welches Futter ist das richtige?
Auf die Frage nach dem besten Hundefutter gibt es keine pauschale Antwort. Was auf dem Papier hervorragend aussieht, muss der einzelne Hund noch lange nicht gut vertragen oder verwerten können.
Unsere Hunde und – wenn wir einen Wurf haben – auch unsere Welpen werden von uns gebarft. Da jedoch nicht jede Familie barfen möchte, stellen wir die Welpen rechtzeitig vor ihrem Auszug auf das Puppy-/Junior-Futter von Good Stuff um. So kennen und vertragen sie ihr Futter bereits, wenn sie in ihr neues Zuhause ziehen.
Warum habe ich mich für Good Stuff entschieden?
Das Futter wurde in Österreich entwickelt und wird nach Angaben des Herstellers in Deutschland produziert. Die Rezeptur ist getreidefrei und enthält weder Mais noch Reis. Stattdessen wird Amaranth verwendet.
Die Zusammensetzung des Puppy-/Junior-Futters mit Huhn ist übersichtlich:
Frisches Hühnerfleisch (40 %), getrocknetes Hühner- und Putenfleisch (27 %), Amaranth (21 %), Erbsenmehl, Apfel, Chiasamen, Hühner- und Putenfett (2 %), Mineralstoffe, Leinsamen, Hühner- und Putenleber (1 %), Karotten, Zucchini sowie verschiedene Kräuter.
Mir gefällt besonders, dass die tierischen Bestandteile klar benannt werden und weder Zucker noch künstliche Farb-, Aroma- oder Konservierungsstoffe zugesetzt werden.
Der Protein- und Fettgehalt fällt etwas höher aus als bei manchem anderen Trockenfutter. Das ist für einen gesunden, heranwachsenden und bewegungsfreudigen Hund nicht grundsätzlich schlecht. Die Futtermenge sollte trotzdem immer an Alter, Bewegung, Gewicht und Verträglichkeit des einzelnen Hundes angepasst werden. Bei bestehenden Erkrankungen gehört die Fütterung mit dem Tierarzt abgestimmt.
Good Stuff ist nicht automatisch für jeden Hund das richtige Futter. Für unsere Welpen hat es sich jedoch als gut verträgliche und praktikable Grundlage für den Übergang in ihre neuen Familien bewährt.
Unbezahlte Empfehlung aus eigener Erfahrung. Ich erhalte weder Geld noch einen anderen Vorteil für die Nennung dieses Futters.

